Neuer Sony Kopfhörer reduziert Lärm
Sonys neuer Kopfhörer soll das immer größer werdende Problem des Lärms in der Umwelt lösen. Dahinter steckt eine Technologie, welche durch ein Mikrofon den Lärm erkennt und in einen anderen Kreislauf schickt. Der Lärm unter 300 Hertz kann somit quasi eliminiert werden.geschrieben am 2005-05-04 00:10 von Max in: Fundsachen
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Kommentare / Trackbacks
von Martin (WWW) @ 2005-05-04 01:57
Sowas hab ich mal auf der CeBIT gesehen ... vor 10 Jahren oder so
Sony ist damit auch nicht allein.
Heute ist man wohl besser in der Lage, sowas zu realisieren
Heute ist man wohl besser in der Lage, sowas zu realisieren
von Martin (WWW) @ 2005-05-05 02:23
Zum Telefonieren wäre sowas praktisch
Musik kann man ja einfach lauter drehen
Aber beim Telefonieren sollen andere ja nicht unbedingt alles mitkriegen, außerdem ist die Hörerlautstärke meist gar nicht sehr laut zu kriegen.
Musik kann man ja einfach lauter drehen
Aber beim Telefonieren sollen andere ja nicht unbedingt alles mitkriegen, außerdem ist die Hörerlautstärke meist gar nicht sehr laut zu kriegen.
Sennheiser bietet einen an und ist auch Marktführer damit. Die haben sich damit auf Flugzeuglärm spezialisiert und so gut wie jeder gut Jet ist mit deren Headsets ausgestattet.
Selbst bin ich mal eine S-Klasse mit Gegenschall-System gefahren. Da hört man dann nur noch das Leder knistern, wenn man Gas gibt. Ging wohl nie groß in Serie, da doch zu aufwendig!
Und in der Uni Karlsruhe gab es ein Bundeswehr-Projekt, bei dem ein Luchs-Spürpanzer damit ausgestattet wurde (Da sieht man auch wer die ursprüngliche Forschung in diesem Gebiet finanziert hat
). Laut eines an dem Projekt beteiligten Freundes, wurde zum einen die gesamte Ladekapa des Luchs für Computer, Verstärker und so Zeugs benötigt, zum anderen war das einzigste was Du hörst wenn Du überfahren wirst, das Krachen Deiner Knochen
))))
Selbst bin ich mal eine S-Klasse mit Gegenschall-System gefahren. Da hört man dann nur noch das Leder knistern, wenn man Gas gibt. Ging wohl nie groß in Serie, da doch zu aufwendig!
Und in der Uni Karlsruhe gab es ein Bundeswehr-Projekt, bei dem ein Luchs-Spürpanzer damit ausgestattet wurde (Da sieht man auch wer die ursprüngliche Forschung in diesem Gebiet finanziert hat
). Laut eines an dem Projekt beteiligten Freundes, wurde zum einen die gesamte Ladekapa des Luchs für Computer, Verstärker und so Zeugs benötigt, zum anderen war das einzigste was Du hörst wenn Du überfahren wirst, das Krachen Deiner Knochen
))))

